Selbstfürsorge für Gestresste: 5 effektive Tricks (ohne extra Zeitaufwand!)

Selbstfürsorge für Gestresste

Unser Leben ist schnell. Und wir hetzten immer schneller hindurch, als wäre uns nicht bewusst, was hinter der Ziellinie des Lebens tatsächlich auf uns wartet … Aber: Wir sind jetzt lebendig! Deshalb schließe den stressigen Alltag ab und zu aus, um dein Dasein zu genießen. Dafür habe ich angeregt durch die Blogparade #SelbstfürsorgeStärken 5 effektive Tricks für dich, wie du dir täglich etwas Freude schenkst. Ohne extra Zeitaufwand!

Selbstfürsorge braucht normalerweise Zeit. Doch Zeit haben wir nicht immer in der Menge zur Verfügung, wie wir uns wünschen. Zu vollgestopft sind unsere Terminkalender. Sogar unsere To-do-Listen wachsen auf mysteriöse Art und Weise, je mehr wir an ihnen arbeiten.

Und das, obwohl doch heute Maschinen viele zeitaufwendige Arbeiten für uns erledigen. Ich frage mich, wie die Menschen vor 200 Jahren ihren Alltag bewältigen konnten – ohne elektrisches Licht, Zentralheizung, Autos, Waschmaschinen, Geschirrspüler oder Handys.

Wir haben so viel Wohlstand erlangt. Müssten wir nicht jede Menge Zeit gewonnen haben, um das Leben einfach mal zu genießen?

Wann ist endlich Zeit für uns? Vielleicht nie?

Vielleicht genau JETZT!

Du bist miserabel, wenn du nicht für dein Wohl sorgst!

Was passiert, wenn du dein Handy nicht auflädst? Es wird nutzlos.

Auch du wirst zu nichts mehr zu gebrauchen sein, wenn du dir nicht täglich eine kleine Auszeit nimmst. Nichts hat unbegrenzt Energie zur Verfügung. Warum sollte es einer hochkomplexen Maschine wie unserem Körper da anders gehen?

Ohne ein wenig Selbstfürsorge wird alle Leidenschaft in dir verloren gehen. Und ohne Leidenschaft quälst du dich unmotiviert durch den Tag. Vielleicht funktionierst du in diesem Zustand noch, aber du fühlst dich unglücklich dabei.

Jeden Abend, wenn Friederike Müller von der Arbeit heimkommt, ist sie gestresst bis in die Haarspitzen. In Gedanken wälzt sie die Begebenheiten des Tages noch einmal durch. So führt sie unter der Dusche Selbstgespräche, bei dem sie ihrem Chef die Meinung geigt. Bereitet sie das Abendessen vor, malt sie sich aus, wie sie endlich die Kündigung auf den Tisch knallt. Nie kommt sie zu Hause an. Ihre einzige Rettung: Der Fernseher, der sie mit brutalen Nachrichten und bizarren Sendungen von ihrer eigenen Unzufriedenheit ablenkt. Aber wehe, eines ihrer Kinder kommt aus dem Zimmer und holt sie in die Realität zurück!

Wenn du dich nicht um dein Wohl sorgst, wirst du in allem miserabel sein. In deiner Arbeit. In deiner Freizeit. Als Mutter oder Vater, Tochter oder Sohn. In all deinen Beziehungen.

Deshalb achte auf dich! Wenn du merkst, dass du dir selbst nicht mehr guttust, dann ist es allerhöchste Zeit, bewusst für dich da zu sein.

Schlechter Gesellschaft kannst du in der Regel aus dem Weg gehen. Doch bist du dir selbst eine schlechte Gesellschaft, gibt es kein Entkommen. Also investiere etwas Aufmerksamkeit in dein Wohlbefinden!

Wie kannst du dir trotz Stress und wenig Zeit Gutes tun?

Ich hab schon genug Stress! Ich schaffe es kaum, meine To-do-Liste abzuarbeiten. Deshalb bekomme ich auch zu wenig Schlaf. Wie soll ich mir da noch Selbstfürsorge aufhalsen?!

Kennst du solche Gedanken? Für alles Mögliche gibst du deine kostbare Zeit her, nur deine eigenen Bedürfnisse stehen ganz hinten in der Warteschlange. Das Problem ist, die Warteschlange wird nie kürzer. Im Gegenteil, meist drängelt sich hier und da etwas oder jemand vor.

Mal ist es die beste Freundin, die Beistand braucht. Ein andermal packst du bei einem Umzug mit an. Die Kinder brauchen Unterstützung. Du musst übers Wochenende auf Weiterbildung fahren. Und dann geht auch noch das Auto kaputt. Neben all dem Stress musst du außerdem arbeiten, einkaufen und den Haushalt bewältigen. Du wirst also nie Zeit für dich finden, wenn du sie dir nicht nimmst.

Eine Zen-Weisheit besagt:

„Meditiere 20 Minuten täglich, es sei denn du hast keine Zeit, dann meditiere eine Stunde.“

In diesem Satz steckt ein bedeutender Gedanke der Selbstfürsorge, den ich dir so übersetzen möchte: Nimm dir täglich ein halbes Stündchen Zeit für dich, außer du bist im Stress, dann nimm dir eine Stunde (oder mehr).

Das ist ein wirklich wichtiger Ansatz! Wenn du so überfordert bist, dass dir das Leben keinen Spaß mehr macht, solltest du dir eine Auszeit gönnen. Bürde dir also keine zusätzlichen Verpflichtungen auf, sondern gönne dir Ruhe.

Da das leichter gesagt ist als getan, gebe ich dir für den Einstieg ein paar Anregungen, wie du dir auch im größten Stress und mit einem Minimum an Zeit Gutes tun kannst. Betrachte die folgenden fünf Tricks als deine ersten effektiven Schritte hin zu mehr Selbstfürsorge.

1. Atme durch!

Manche Terminkalender scheinen so voll zu sein, dass man sich wundern muss, wie deren Besitzer überhaupt noch Zeit zum Luftholen finden. Gut, dass das Atmen automatisch passiert!

Da wären wir auch schon beim ersten wichtigen Punkt: Egal wie voll der Terminplan ist, gönn dir nach jeder abgeschlossenen Aktion eine zwei- bis fünfminütige Atempause. Das reduziert das Stressgefühl.

Stell dich dazu gerne ans geöffnete Fenster, lass deinen Blick in die Ferne schweifen und atme bewusst ein paar Mal tief ein und aus. Du kannst das auch im Sitzen mit geschlossenen Augen tun.

Eine Pause zum Durchatmen
Um den Kopf frei zu bekommen, male dir zusätzlich in Gedanken einen besonderen Ort zum Entspannen aus. Wo wärst du jetzt gerne?

Das ist jedenfalls schon ein Minimum an Selbstfürsorge, für die jeder mehrmals am Tag Zeit finden dürfte. Zur Not markiere es dir nach jedem Termin im Kalender, um diese kleinen Momente der Entspannung nicht zu vergessen.

Wenn du das täglich umsetzt, wirst du merken, wie gut dir das tut.

2. Iss bewusst!

Nahrung aufnehmen musst du sowieso. Warum tust du das nicht ganz bewusst, indem du zumindest eine Mahlzeit am Tag mit einem Gefühl der Wertschätzung aufnimmst?

Bereite dir zum Beispiel einen Salat nach deinen Vorlieben zu und genieße diese frische, wohltuende Kost.

Iss wenigstens diese eine Mahlzeit nicht nur nebenbei, sondern schmecke die verschiedenen Zutaten heraus.

Es schadet außerdem nicht, dem Essen auf deinem Teller eine gewisse Dankbarkeit entgegenzubringen. In vielen Teilen dieser Welt kann man nicht einfach in den Supermarkt spazieren und unter einer Vielzahl an Lebensmitteln auswählen. Es ist ein großes Privileg, das wir uns immer wieder klar vor Augen führen dürfen.

Indem du so aufmerksam isst, kommst du sofort im Hier und Jetzt an. Das wiederum bewahrt dich vor einer Übelkeit erregenden Fahrt im Gedankenkarussell.

3. Dusche genussvoll!

Gestalte dir dein tägliches Reinigungsritual so genussvoll wie möglich, egal ob du früh nach dem Aufstehen zum Munterwerden duschst oder abends nach der Arbeit zum Entspannen.

Ich selbst mache daraus einen kurzen Wellnesstermin für mich. Es dauert keine viertel Stunde, aber ich fühle mich richtig wohl dabei. Kaum bin ich zu Hause zur Tür hinein, mach ich es mir im Badezimmer kuschlig warm, stell entspannende Wellnessmusik ein, die mich vom Arbeitstag fortträgt und daheim ankommen lässt. Das Duschen an sich geht schnell. An anstrengenden Tagen stelle ich mir währenddessen vor, wie das Wasser alle Unannehmlichkeiten wegspült. Danach massiere ich noch etwas Creme ins Gesicht (gelegentlich bekommen auch die Füße eine kleine Massageeinheit) und schon kann der Feierabend beginnen.

Duschst du eher morgens, könnte ich mir zum Beispiel aufmunternde Musik und Wechselduschen gut vorstellen. Es ist kein großer Mehraufwand, aber es lässt dich gut gelaunt und gestärkt in den Tag starten.

Probiere aus, was dir guttut und entwickle dein eigenes kleines Wohlfühlritual.

4. Putzen, aber mit Spaß!

Sind dir Hausarbeiten auch so lästig? Ich werde immer furchtbar müde, wenn ich daran denke, dass ich noch etwas aufzuräumen und zu putzen habe. Was soll‘s! Gemacht werden muss es, wenn ich nicht im Chaos versinken möchte. Warum das Nützliche dann nicht mit dem Angenehmen verbinden?

Und wieder hilft Musik! Leg dir deine Lieblingsplaylist auf und lass die Musik deinen Körper so in Bewegung versetzen, dass hinterher die Wohnung wieder in Ordnung ist. Vor allem, wenn du sonst nicht zum Musikhören kommst, kann das eine gute Motivation sein. So putzt du dich ganz nebenbei in gute Stimmung.

Auch ein guter Tipp: Höre ein Hörbuch beim Saubermachen. So kommst du ohne extra Zeitaufwand dazu, die Bücher zu hören, die dich gerade interessieren.

5. Verplane nicht den ganzen Tag!

Versuche, dir am Tag ein halbes Stündchen für dich freizuhalten. Nein, versuche es nicht, schreib es dir fett als Termin in den Tagesplan! Entweder gleich nach der Arbeit, vorm Schlafengehen oder wann es passt. Dieser Termin der Selbstfürsorge ist der wichtigste überhaupt!

In diesem halben Stündchen tust du das, wonach dir gerade ist. Und wenn du einfach nur dasitzen und ins Leere starren möchtest. Gönn dir diese kleine Auszeit, in der nichts geplant ist. Gar nichts! Du hörst in dich hinein und machst das, worauf du gerade Lust hast. Das kann Lesen sein, Yoga machen, Gedanken niederschreiben, eine Serie schauen, Musik hören, Meditieren, ein Nickerchen, Spazierengehen, Kaffee oder Tee trinken.

🔗 Eine Liste voller Anregungen, was du in einer kurzen Pause für dich tun kannst, gibt es in meinem Beitrag: 22 Ideen, die sofort deine Stimmung heben.

Und merke dir: Wenn du das Gefühl hast, dir wächst der Globus mitsamt seiner Last über den Kopf, nimm dir mindestens eine ganze Stunde Zeit für dich. Auch wenn du glaubst, du hast einen mounteverestgroßen Berg an enorm wichtigen Aufgaben zu verrichten: Nein, hast du nicht!

Die wichtigste Aufgabe ist, für dein Wohl zu sorgen. Nur so findest du die Kraft, diesen Aufgabenberg zu bewältigen. Oder würdest du auch einen echten Gipfel besteigen, wenn du dich müde und ausgelaugt fühlst? Sicher nicht. Und selbst wenn du einen richtigen Berg erklimmen würdest, müsstest du Pausen einplanen, sonst gehst du unweigerlich auf dem Weg nach oben kaputt.

Kein schlechtes Gewissen!

Wir müssen aufhören, uns schlecht zu fühlen, weil wir etwas nicht geschafft haben. Schließlich sind wir keine Maschinen, sondern lebendige Wesen, jetzt und hier.

Deshalb lerne von der Natur! Kein anderes Lebewesen auf diesem Planeten würde sich selbst so ausbeuten, wie der Mensch es tut. Instinktiv weiß jedes Tier, wann es sich ausruhen muss. Es würde nicht über seine Kräfte hinausgehen, weil es den Tod bedeuten würde.

📌 Hab kein schlechtes Gewissen, wenn mal etwas liegen bleibt, weil du dir Zeit für dich genommen hast. Es sollte das Natürlichste der Welt sein, sich auszuruhen, wenn man müde und erschöpft ist.

Wir müssen nicht immer produktiv sein! Nein, wir dürfen auch einfach mal nur da sein und leben, anstatt zu funktionieren.

„Wir sind ein einziges Mal geboren; zweimal geboren zu werden, ist nicht möglich; eine ganze Ewigkeit hindurch werden wir nicht mehr sein dürfen. Und da schiebst Du das, was Freude macht, auf, obwohl Du nicht einmal Herr bist über das Morgen? Über dem Aufschieben schwindet das Leben dahin, und so mancher von uns stirbt, ohne sich jemals Muße gegönnt zu haben.“

Epikur (Quelle)

Jetzt erzähl du: Was hilft dir beim Abschalten? Gibt es in deinem Alltag kleine Rituale, auf die du dich freust? Wie motivierst du dich zu Aufgaben, auf die du eigentlich keine Lust hast?

Noch mehr Impulse zur Selbstfürsorge findest du in der Zusammenfassung der Blogparade von Anna Koschinski.

Wenn du außerdem wissen möchtest, wie du dir deinen Feierabend passend zu deiner Stimmungslage gestaltest und wie du dir eine wöchentliche Auszeit gönnst, dann schau dir gerne diesen Beitrag auf meinem Blog an: Selbstfürsorge: Glücklich im Alltag – so geht’s!

Oder finde hier die Balance in deinem Leben: 2 Hauptgründe, warum du unglücklich bist und was du dagegen tun kannst


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Titelbild bearbeitet durch Autorin (aus Bild 1, 2 und Archiv)

13 thoughts on “Selbstfürsorge für Gestresste: 5 effektive Tricks (ohne extra Zeitaufwand!)

  1. weitglücklich says:

    Liebe Annabel,

    deinen Beitrag haben wir über Annas Blogparade gefunden. Danke für deine Tipps und das Augenöffnen!
    Wir lieben dein Zitat mit der 20-minütigen Meditation so sehr! Und die Tatsache, dass man vor seiner eigenen schlechten Gesellschaft nicht weglaufen kann, haben wir auf unserer Weltreise nur zu gut gelernt.

    Wir haben unsere Perönlichkeitsentwicklung in unserem Blogparadenbeitrag zusammengefasst und uns erlaubt, dich zu verlinken:
    https://weitgluecklich.com/selbstfuersorge-und-mindset-auf-weltreise/

    Liebe Grüße
    Thomas und Jenny

    • Annabel says:

      Liebe Jenny, lieber Thomas,

      danke, das freut mich sehr!

      Ja, das Zitat ist auch eines meiner liebsten, weil es nicht nur auf das Meditieren so gut passt. Wann immer man sich gestresst oder unausgeglichen fühlt, ist es ein guter Rat, sich mehr Zeit für sich zu nehmen. Ob man dabei meditiert, spaziert oder sich Dingen widmet, auf die man gerade richtig Lust hat, steht jedem frei. Hauptsache man entspannt.

      Herzliche Grüße

      Annabel

      • weitglücklich says:

        Sehr gerne!
        Vielleicht ist Achtsamkeit der Schlüssel? Also achtsam mit sich selbst sein. Dann kann ich achtsam spazieren, achtsam nichts tun, achtsam kochen,…
        Wir merken jedenfalls, dass wir tatsächlich mehr Dinge an einem Tag schaffen, wenn wir uns Zeit für uns nehmen. So paradox das auch klingen mag…
        Alles Gute Thomas und Jenny

        • Annabel says:

          Das geht mir auch so. Kleine Pausen halten das Gehirn frisch. Ich hatte den Fehler schon mal begangen, ohne Pause durcharbeiten zu wollen. Weil ich dachte, dass ich sonst nicht fertig werde. Resultat: Ich war so unkonzentriert, dass ich nicht fertig geworden bin. Also machte ich am nächsten Tag weiter und da lief es wie geschmiert. Wäre ich achtsamer mit mir gewesen, hätte ich mir diese Quälerei in der nichts vorwärtsging sparen können.

          Alles Liebe

          Annabel

  2. Rebecca says:

    Liebe Annabel,
    ein sehr inspirierender und ganz besonders praktischer Beitrag zum Thema Selbstfürsorge! Vielen Dank, das liebe ich 🙂 Wie Du richtig schreibst hat man wirklich jeden Tag mehrere Gelegenheiten, sich in Achtsamkeit und Selbstfürsorge zu üben – auch wenn nicht viel Zeit bleibt. Einfach die Dinge, die man sowieso erledigen muss, bewusst erleben. Wenn ich morgen früh dusche, werde ich das üben 😉
    Herzliche Grüße
    Rebecca
    P.S.: In meinem Beitrag zur Blogparade stelle ich 18 Selbstfürsorge-Ideen für einen wirklich schlechten Tag vor: https://frei-mutig.de/selbstfuersorge/

    • Annabel says:

      Liebe Rebecca,

      das freut mich zu lesen! 🙂

      Der Schlüssel liegt tatsächlich im bewussten Erleben der Dinge, die man ohnehin macht. Dabei richtet man die Gedanken auf etwas, das einen im Hier und Jetzt verankert.

      Viele liebe Grüße

      Annabel

      PS: Danke für die Empfehlung meines Beitrags auf deinem Blog. Sehr lieb von dir! ❤️

      • Rebecca says:

        Liebe Annabel,
        sehr gerne! Freue mich, dass Du auch mitgeschrieben hast 🙂
        Deinen Tipp mit dem Duschen beherzige ich übrigens immer noch!
        Herzliche Grüße
        Rebecca

        • Annabel says:

          Das finde ich prima, dass du den Tipp mit dem Duschen noch immer beherzigst! 😀

          Vielleicht magst du ja erzählen, wie dein Wohlfühlritual abläuft?

          Liebe Grüße

          Annabel

  3. Anna Koschinski says:

    Liebe Annabel,

    danke für deinen Beitrag zur Blogparade! Ich finde es sehr wichtig, Tipps zu geben für die, die eh schon im Chaos und im Zuviel versinken. Denn es muss eben nicht viel sein, aber beständig. Und du hast völlig Recht: Das schlechte Gewissen ist fehl am Platz. Nicht so einfach, das abzustellen, aber wir dürfen ja üben 🙂

    Schön, dass du bei der Parade dabei bist!

    Liebe Grüße
    Anna

    • Annabel says:

      Liebe Anna,

      ich danke Dir!

      Aus deiner Blogparade heraus sind so viele bunte Sichtweisen zur Selbstfürsorge zusammengekommen, das ist großartig! Es hat mich jedenfalls sehr gefreut, mit dabei zu sein 😊

      Und ja, das schlechte Gewissen kann hartnäckig sein, aber im Grunde passiert nichts Schlimmes, wenn wir es ab und zu sanft vor die Tür schieben 😉

      Viele Grüße und alles Liebe für dich

      Annabel

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