Yoga: Warum dieser Fitnesstrend nicht an dir vorbeigehen sollte

Warum der Yoga-Fitnesstrend nicht an dir vorbeigehen sollte

Als ich das erste Mal mit Yoga in Berührung kam, war ich ein Teenager. Ich hatte ein Buch gelesen, in dem diese spirituell anmutende Sportart angepriesen wurde und wollte die vorgestellten Übungen sofort ausprobieren. Das Resultat: Dieser Fitnesstrend ist nichts für mich.

Erst mehr als zehn Jahre später gab ich ihm doch noch eine Chance. Wie ich diesmal dazu kam? Mein Rücken folterte mich zunehmend und ich machte mir richtig Sorgen, er könnte mir irgendwann ganz böse die Freude am Leben nehmen. Als ich mich mit einer Bekannten darüber unterhielt, empfahl sie mir Yoga. Das habe ihr selbst geholfen, ihre Schmerzen in den Griff zu bekommen.

Obwohl ich davon überzeugt war, dass es nichts für mich ist, probierte ich es noch einmal. Denn meine Fitnessübungen, die ich sonst u.a. für meinen Rücken gemacht habe, schienen die Rachegelüste meines Peinigers eher noch zu steigern. Aber irgendetwas, das war mir klar, musste ich tun. Also, Fitnessmatte ausgerollt, passendes Video herausgesucht und los ging’s!

Schon während dieser 20 Minuten begriff ich, dass ich zuvor nichts begriffen hatte. Mir war nicht klar gewesen, was Yoga eigentlich ist. Mit dem Workout, das ich sonst gewohnt war zu machen, war es überhaupt nicht zu vergleichen. Hier ging es nicht darum, möglichst viele Wiederholungen der einzelnen Übungen zu schaffen. Nein, es hatte etwas Entschleunigendes. Beim Yoga wird nicht gezählt, sondern geatmet. Das beruhigt den Geist und gleicht aus, ähnlich einer Meditation. Man befindet sich bewusst im Hier und Jetzt, nimmt seinen Körper auf ganz neue Art wahr. Der Gedanke mit sich selbst im Wettbewerb zu stehen („Heute muss ich zehn Sit-ups mehr schaffen als gestern!“) entfällt komplett.

Seit diesem Tag mache ich meist täglich Yoga. Und heute möchte ich dir die Vorteile nennen, die ich selbst an mir wahrgenommen habe, um auch dich zu motivieren, diesem Trend eine Chance zu geben.

8 Gründe, heute doch noch mit Yoga anzufangen

1. Rückenschmerzen verschwinden

Beim Yoga bewegst du die Wirbelsäule sanft in alle Richtungen. Es gibt die seitliche Drehung, den Wechsel zwischen Hohlkreuz und Katzenbuckel („Katze-Kuh“), die Vorbeuge und die Rückbeuge sowie die seitliche Dehnung. All diese Bewegungen mobilisieren das Rückgrat. Genauer gesagt: Es ist sogar darauf angewiesen! Denn die Bandscheiben brauchen diese verschiedenartigen Bewegungen, um Flüssigkeit abzugeben und sich anschließend wieder mit Nährstoffen vollsaugen zu können. Dieser Wechsel hält das gallertartige Gewebe zwischen den Wirbeln geschmeidig. Und nur so können sie ihre Funktion, Stoßbelastungen zu dämpfen, erfüllen.

Verharren wir dagegen stundenlang in einer Position, verdursten die Bandscheiben regelrecht. Das bedeutet, sie trocknen aus, werden spröde, können gar verrutschen – und das schmerzt!

Ein Grund, dass ich seit diesem zweiten Anlauf drangeblieben bin, ist, dass ich schon nach wenigen Malen eine deutliche Verbesserung in meinem Rücken gespürt habe. Er war offensichtlich zufrieden mit mir und musste mich nicht länger bestrafen für meine Achtlosigkeit ihm gegenüber.

2. Definierter Körper

Je nach Yoga-Art werden verschiedenste Muskelgruppen des gesamten Körpers aktiviert und trainiert. Auch davon profitiert dein Rücken.

Zu den anspruchsvollsten Stilen, gehören Ashtanga-Yoga und Vinyasa Flow. Diese beinhalten Übungen (sog. Asanas), die den Muskelaufbau fördern. Du wirst nicht aussehen wie Hulk oder She-Hulk, aber anders als beim üblichen Krafttraining, werden hierbei auch tieferliegende Muskeln gestärkt, die für Stabilität sorgen und Verspannungen vorbeugen. Das macht Yoga zu einer nachhaltigeren Form des Muskeltrainings und kann wunderbar ergänzend zu anderen Sportarten genutzt werden.

Ein wohldefinierter Körper sieht nicht nur gut aus, er ist auch gesünder. So senden aktive Muskeln heilsame Botenstoffe (Myokine) aus, die deine Immunabwehr stärken, wodurch Krankheitserreger schneller identifiziert und abgetötet werden. Außerdem werden durch sie Entzündungsprozesse gestoppt, die für viele chronische Erkrankungen wie Asthma, Diabetes oder Rheuma verantwortlich sind. Ein weiterer positiver Effekt: Mehr Muskeln verbrauchen mehr Energie und verbrennen mehr Fett, so dass einer schlanken Linie nichts im Wege steht.

3. Bessere Körperhaltung

Meinem Partner haben Ärzte vor Jahren prophezeit, er werde seinen Rundrücken niemals losbekommen. Weder Rückenschule, Physiotherapie noch Fitnessstudio haben ihm geholfen. Dann hat auch er Yoga ausprobiert. Zum ersten Mal hat er gespürt, wie es sich anfühlen muss, wenn der Rücken gerade ist. Durch die Übungen hat er ein neues Gefühl für seine Körperhaltung entwickelt. Er weiß jetzt, wie er seine Schultern positionieren muss, um eine gesunde Aufrichtung zu erlangen. Das Gespür dafür, hat ihm vorher einfach gefehlt.

Zum Beispiel drehst du bei vielen Asanas die Armbeugen nach vorne, sodass die Schulterblätter besser anliegen. In anderen Übungen weitest du den Brustraum, was die verkürzte Brustmuskulatur dehnt. Das sorgt dafür, dass der Atem wieder freier fließen kann.

Doch nicht nur bei Rundrücken hilft Yoga. Indem es deine Wahrnehmung für den eigenen Körper schult, verbessert sich deine Körperhaltung grundlegend. Dadurch fühlst du dich einfach wohl in deiner Haut.

4. Yoga entspannt

So anspruchsvoll Yoga ist, so entspannend kann es auch sein. Am Anfang mögen die einzelnen Asanas noch schwierig sein, deshalb solltest du dir nicht zu viel auf einmal zumuten. Wenn du mit ein paar wenigen Übungen beginnst und sie nach Möglichkeit täglich praktizierst, wirst du schnell eine Verbesserung merken. Und dann kannst du es, wie ich, wunderbar genießen.

Bei meiner ersten Yoga-Sequenz fand ich jede Position unbequem. In einer Verrenkung, die aussah, als wäre ich die Treppe hinuntergefallen und liegen geblieben, ging mir die bedeutende Frage durch den Kopf: Wie, um Himmels Willen, soll dabei jemand entspannen? Doch noch innerhalb der ersten Woche habe ich gemerkt, wie mir die einzelnen Haltungen immer leichter fielen und ich tatsächlich dabei abschalten kann.

Während der Übungen bist du außerdem so konzentriert, dass du keine Gelegenheit für Grübeleien hast. Je intensiver die Sequenz, desto weniger hat dein Gedankenkarussell eine Chance sich zu drehen. Yoga holt dich ins Hier und Jetzt zurück. Stress wird abgebaut. Dein Geist kommt richtig schön zur Ruhe.

5. Verbesserte Konzentration

Wie eben gesagt, brauchst du volle Konzentration, um die Übungen richtig auszuführen. Du musst gut zuhören, was dein Yogalehrer bzw. deine Yogalehrerin dir sagt. Auch das Ausharren in einer herausfordernden Haltung verlangt absolute Aufmerksamkeit. So trainierst du mit Yoga nicht nur deine Muskeln, sondern auch deine Konzentrationsfähigkeit. Ich habe selbst gemerkt, dass ich inzwischen viel fokussierter bin – auch in anderen Lebensbereichen.

6. Gelenkigkeit nimmt zu

Als Baby bist du noch in der Lage an deinem großen Zeh zu nuckeln. Versuche das heute mal! 😉 Gut, das ist vermutlich nichts, was du unbedingt können willst, aber dennoch ist es eine tolle Sache, flexibel zu sein. Und Yoga hilft dir dabei, ein Stück weit deine frühere Gelenkigkeit wiederherzustellen. Es fühlt sich an, als würde der Körper sich nach und nach daran erinnern, was er einmal konnte. Vielleicht bekommst du nicht unbedingt deinen Zeh in den Mund, aber möglicherweise wirst du so gelenkig bleiben, dass du auch mit 80 noch unbeschwert deine Fußnägel selber schneiden kannst.

7. Der Gleichgewichtssinn wird trainiert

Wie lange kannst du auf einem Bein stehen? Und wenn du dabei die Augen schließt? Gerade im höheren Alter ist eine gute Balance lebenswichtig. Wer nicht sicher auf seinen zwei Beinen unterwegs ist, läuft Gefahr, zu stürzen – im Alter kann das ein Todesurteil sein. Von einem Oberschenkelhalsbruch erholen sich die wenigsten. Deshalb ist es wichtig, schon heute etwas für deinen sicheren Stand zu tun. Im Yoga praktizierst du verschiedene Posen, die eine gute Balance erfordern. So schulst du deinen Gleichgewichtssinn. Wer 25 Sekunden mit geschlossenen Augen schafft, ist auf dem Stand einer fitten 60-Jährigen. 40 Sekunden schafft ein durchschnittlich 40-Jähriger. Und ab 50 Sekunden näherst du dich deinen 20ern (Quelle).

Nach einem halben oder ganzen Jahr Yoga kannst du noch einmal die Stoppuhr herausholen, um zu prüfen, wie lange du nun mit geschlossenen Augen auf einem Bein balancieren kannst. Und? Was haut dich jetzt noch um? Teste dich aus!

Neben dem körperlichen, wirst du außerdem Verbesserungen deines seelischen Gleichgewichts spüren. Du fühlst dich in dir ruhend und bist ausgeglichener.

8. Yoga macht glücklich

Spätestens wenn du all die positiven Auswirkungen auf deinen Körper wahrnimmst, wird das ein Feuerwerk des Glücks in dir auslösen. Durch deine regelmäßige Praxis werden sämtliche Hormone in dir freigesetzt, die schlechter Stimmung den Garaus machen. Deshalb helfen diese achtsamen Übungen auch gut gegen Depressionen oder Angstzustände. Jede einzelne Bewegung wird mit dem Atem synchronisiert, sodass du dir selbst wieder näher bist.

Yoga ist eine liebevolle Art im Umgang mit dir selbst. Von daher achte immer darauf, nichts zu erzwingen. Wenn etwas noch nicht funktioniert, dann lass es weg oder mache die Übung nur so weit, wie du kommst. Lerne wieder, auf die Signale deines Körpers zu hören, denn er weiß von deinen Bedürfnissen viel mehr als du selbst. Indem du dich mit ihm verbindest, wirst du Eins mit dir und deiner Umwelt.

Wie fängst du am besten mit Yoga an?

Am besten fängst du noch heute mit einer kleinen Yoga-Einheit an, um sofort in den Genuss dieses Fitnesstrends zu kommen. Dann gerät es nicht wieder in Vergessenheit. Oder plane es dir fest für morgen ein. Ich hoffe ja, dass dich die 8 Gründe überzeugt haben, es endlich probieren zu wollen. Wenn es nichts für dich ist, musst du es nicht fortführen. Aber nicht umsonst ist aus diesem Fitnesstrend eine solche Bewegung geworden.

Ich habe mich noch nie so auf mein Fitnessprogramm gefreut, wie jetzt. Früher habe ich mein Workout oft widerwillig absolviert, um mich einfach nur fit zu halten und meinen Rücken zu stärken (er hat mich dafür gehasst). Heute rolle ich meine Yogamatte voller Vorfreude aus und genieße Katze-Kuh & Co.

Du hast zwei Möglichkeiten, um noch heute mit Yoga zu starten: Entweder du suchst dir jetzt ein Studio in der Nähe, bei dem du dich schon mal zu einem Schnupperkurs anmelden kannst. Oder du legst sofort los. Im Internet gibt es viele anfängerfreundliche Videos dazu. Suche dir ein passendes heraus und dann leg los! Du wirst danach einen Unterschied merken, dich mobiler und ausgeglichener fühlen.

Wie habe ich angefangen?

Ich habe von Anfang an mit Mady Morrison meine Übungen gemacht (die Playlist findest du unten). Mindestens eine Woche lang habe ich das Rücken-Anfänger-Programm jeden Tag geübt. Dann fühlte ich mich soweit, das nächste Video zu probieren und habe zwischen den ersten beiden gewechselt. Immer, wenn ich gemerkt habe, dass mir die Einheit nicht mehr schwerfällt, bin ich ein Video weiter gegangen. Inzwischen habe ich eine große Auswahl an Videos, zwischen denen ich wechsle.

***

Vielleicht magst du mir ja von deinen ersten Erfahrungen auf der Yogamatte berichten, sobald du es probiert hast. Wie war es für dich? Fühlt sich dein Körper seitdem anders an? Macht es dir genauso viel Freude wie mir? Oder hast du gemerkt, dass es überhaupt nichts für dich ist? Teile es mir gerne in den Kommentaren mit.

So, und jetzt gehe ich zum Yoga über… Du auch?

Falls du noch mehr Ansporn brauchst, um dich zur körperlichen Aktivität aufzuraffen, oder du noch etwas mehr darüber wissen möchtest, welche heilsamen Auswirkungen ein bisschen mehr Bewegung auf deinen Körper haben, dann empfehle ich dir diesen Beitrag von mir: Die Heilkraft der Bewegung (8 Wahrheiten)

Verbinde dich auch gerne auf Twitter und Facebook mit mir, um keinen neuen Beitrag zu verpassen.

6 thoughts on “Yoga: Warum dieser Fitnesstrend nicht an dir vorbeigehen sollte

  1. Karin Behrendt says:

    Hallo Annabel,
    ich bin mehr oder weniger zufällig zum Yoga gekommen, war auch zuvor recht skeptisch, weil ich immer wieder gehört habe, dass man unbedingt fachliche Anleitung braucht. Dann habe ich eine Veranstaltung bei der VHS besucht und festgestellt, dass Yoga twas für mich ist.
    Im Anschluss daran habe ich mir das Buch „Einfach. Yoga.“ von Prof. Dr. Norbert Fessler gekauft und war fortan begeistert und hatte auch keine Sorge mehr, etwas falsch zu machen.
    Um wieder regelmäßig in die Übungen einzusteigen, habe ich auf dem Blog von Christof Herrmann etwas zum „Einstieg in Gewohnheiten“ gelesen und dort einen Kommentar hinterlassen. Seitdem übe ich mindestens vier Mal in der Woche und ich fühle mich wirklich gut damit. Ich werde es dabei belassen!
    Viele Grüße, Karin

    • Annabel says:

      Hallo Karin,

      vielen Dank, dass Du Deine Erfahrungen sowie diesen Buchtipp mit uns geteilt hast. Ich werde ihn mir mal näher anschauen.

      Es freut mich außerdem zu lesen, dass Du einen Weg gefunden hast, Yoga in Deinen Alltag zu integrieren, sodass Du von den wohltuenden Effekten profitieren kannst.

      Viele Grüße

      Annabel

  2. Susanne Mörlein says:

    Ich mache jetzt seit über 10 Jahren regelmäßig Yoga und kann nur bestätigen: Yoga macht glücklich, zufrieden, gelenkig,schmerzfrei und hilft auch zu einer gelassenen Einstellung zum Leben. Alles zulassen und nicht bewerten, alles ist genau so richtig, wie es gerade ist. Gerade nun, mit Corona, schwer zu akzeptieren, aber Jammern hilft nicht, das hat Yoga mich gelehrt. Denn Yoga sind nicht nur Asanas, sonden auch eine Lebenseinstellung, gewaltfrei und liebevoll..
    Vergesst dabei unsere Yogastudios nicht, die meiner Meinung nach ein umfangreicheres Yoga lehren, als Mady Morrison dies in ihren Videos kann, (obwohl ich ihr auch folge). Aber mal einen kostenpflichtigen Onlinekurs buchen, hilft vielleicht den Studios zu überleben…
    Om, und atmen… 🧘‍♀️
    Susanne

    • Annabel says:

      Hallo Susanne,

      das ist ein guter Hinweis, auch jetzt an die Studios zu denken, die, wie so viele zurzeit, ums Überleben kämpfen müssen. Für wen ein Onlinekurs also etwas ist, kann das ja gerne mal probieren.

      Letztendlich entscheidet jeder für sich selbst, auf welche Art er Yoga praktizieren möchte. Die einen mögen gerne das gemeinschaftliche Training im Kurs. Andere können sich eher alleine besser entspannen. Jeder, wie er sich wohlfühlt. 🙂

      Liebe Grüße

      Annabel

  3. Patrick Hager says:

    Ich habe schon vor über 10 Jahren das erste Mal Yoga praktiziert – mit einer DVD von Ralf Bauer. 😀

    So richtig ernsthaft praktiziere ich es (Hatha Yoga) aber seit 2018 in einem Yogazentrum und möchte es auch nicht mehr missen. Es entspannt mich. Ich genieße es, meinen Körper zu fühlen und was das Yoga in und mit mir so anstellt.

    Und ich bin froh, die beste Yoga-Lehrerin zu haben, die ich mir nur wünschen kann. Wir sind sehr gute Freunde geworden und teilen gemeinsame Interessen, trotz einiger Jährchen Altersunterschied.

    Es geht im Yoga viel um Achtsamkeit und Bewusstsein, und das passt wunderbar zu meiner Lebenseinstellung.

    Ich habe auch schon Kundalini-Yoga ausprobiert. Das ist eine sehr spannende und körperlich ungemein fordernde Yoga-Richtung.

    Liebe Grüße
    Patrick

    • Annabel says:

      Hallo Patrick,

      vielen Dank für deinen schönen Kommentar. Es ist immer wieder spannend zu lesen, wie andere zum Yoga gekommen sind und wie es ihr Leben bereichert. In deinem Fall ist sogar noch eine gute Freundschaft daraus entstanden. Wie wunderbar!

      Vom Kundalini-Yoga habe ich bisher noch gar nichts gehört. Es gibt aber auch so viele Richtungen, dass einem der Überblick schnell verloren geht.

      Ende letzten Jahres wollte ich mich im Aeriel-Yoga probieren, allerdings kam dann der Lockdown dazwischen. Yoga in der Luft ist jedenfalls nochmal eine ganz andere Herausforderung, der ich mich unbedingt stellen möchte.

      Liebe Grüße

      Annabel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.