Altersangst: Kann man im hohen Alter glücklich sein?

Glücklich im Alter

Mit den letzten Jahren vorm Tod beginnt die wohl schwerste Lebensphase. Wir alle wollen alt werden. Doch um dabei glücklich zu bleiben, müssen wir uns vorbereiten! Nutze deshalb all die Jahre vor deinen 80ern und sorge für das Glück im hohen Alter vor. Dieser Leitfaden soll dir dabei helfen, unabhängig davon, wie jung du im Moment bist.

Die Wasseroberfläche glitzerte im Sonnenlicht. Mein Freund und ich spazierten mit seiner Oma eine große Runde um den Teich. Wir kamen gerade aus dem gemütlichen Stadtcafé, wo wir gefrühstückt hatten. Fröhlich quakten die Enten, als gäbe es kein Unheil auf dieser Welt. Kleine Kinder zerrten ihre Eltern ans Ziegengehege und stießen freudige Schreie beim Anblick der Tiere aus.

Für viele der Spaziergänger war es ein gewöhnlicher Sonntag. Doch für Oma war es einer der letzten aufmunternden Tage. Und der liegt nun fast zwei Jahre zurück. Seit dem Verlust ihres Mannes war das Frühstücken im Café und die Spaziergänge ein kleines Glücksritual. Es öffnete für eine kurze Weile den melancholischen Vorhang vor ihrem Gemüt. Inzwischen ist sie mit über 90 Jahren auf Pflege angewiesen. Laufen ist nicht mehr so einfach. Die Beine tragen sie nicht weit, obwohl sie ein Fliegengewicht ist.

Mir fällt es sehr schwer, jenen Studien zu glauben, die behaupten, im Alter seien die Menschen glücklicher als in jungen Jahren. Das mag auf junge, gesunde Rentner zutreffen, die endlich die Freiheiten genießen, die sie im Berufsleben nicht hatten. Aber geht die Glückskurve nicht in den letzten Jahren vor dem Tod rapide nach unten?

Was hat man im hohen Alter noch?

In Verbindung mit einem hohen Alter muss ich unweigerlich an Altersdepression, Krankheiten, Einsamkeit, Verluste und Pflegebedürftigkeit denken. Kommt ein Mensch da drumherum, wenn nicht vorher ein plötzlicher Tod das eigene Leben beendet?

Wie kann man sich die letzten Lebensjahre erleichtern oder gar verschönern?

Wenn ich schlecht drauf bin oder mir die Decke auf den Kopf fällt, kann ich aktiv meine Stimmung verbessern, indem ich Menschen treffe, die mir guttun, einen Spaziergang durch den Wald unternehme oder ein Wochenende wegfahre. Was bleibt aber, wenn man sich im hohen Alter nicht mal mehr selbst waschen kann?

Auch meine Großeltern haben die 80 überschritten und ich sehe, dass es ihnen zunehmend schwerfällt, das Leben zu genießen. Da stellen sich Schmerzen ein. Es häufen sich Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte. Mit all dem haben sie bis dahin kaum etwas zu tun gehabt. Die Lebensfreude kommt ihnen mehr und mehr abhanden, weil sie Stress nicht mehr so leicht wegstecken können wie früher. Der Körper verbietet ihnen außerdem ihren Hobbys und Interessen nachzugehen. Steife Hände wollen kein Saxofon mehr bedienen und das schlechte Gehör macht es schwer, Gesprächen zu folgen. Kurz: Die Lebensqualität sinkt.

🔗 Dies bestätigen auch die Soziologen der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Ein interessantes Interview über die Studie für das Lebensglück im Alter gibt es hier: In welchem Lebensabschnitt sind die Deutschen am glücklichsten?

Niemand weiß, wie sein Leben einmal zu Ende gehen wird und wie lang die letzten Jahre werden. Doch wie geht man damit um, wenn die wichtigen Faktoren des Glücks (Gesundheit, Zugehörigkeit, Selbstbestimmtheit) sich mehr und mehr verabschieden?

Glücksvorsorge fürs hohe Alter

Wir müssen uns klar machen, dass die letzten Lebensjahre wahrscheinlich kein leichtfüßiger Tanz in den Himmel sein werden. Nur dann treffen wir in jungen Jahren die Glücksvorkehrungen für später. Das heißt: So wie wir fürs Alter Geld ansparen, so sollten wir auch eine gewisse Glücksvorsorge betreiben.

Wie kann diese Glücksvorsorge aussehen?

1. Gesunde Lebensführung

Wir wollen das Glück so lange wie möglich erhalten. Das Erste, was wir dafür tun können, ist, beim Altern einen Gang zurückzuschalten. Das gelingt, indem wir uns schlechte Gewohnheiten wie das Rauchen abgewöhnen. In Deutschland sterben immerhin jedes Jahr um die 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Dazu kommen jährlich 74.000 Tode durch den Konsum von Alkohol.

Auch zu viele Süßigkeiten, Weißmehlprodukte, Fertigmahlzeiten und Fast Food verkürzen die Lebensspanne. Pro Jahr sterben weltweit etwa 11 Millionen Menschen an Krankheiten, die durch Ernährungsfehler entstehen!

Du hast die Art, wie du dein Leben führst, selbst in der Hand! Nutze deshalb deine Entscheidungsfreiheit und verlangsame den Alterungsprozess mit gesundheitsfördernden Gewohnheiten.

🔗 Achte also auf eine gesunde Lebensführung! Weil diese mit einer ausgewogenen Ernährungsweise einhergeht, habe ich für dich einen Plan, wie dir deine Ernährungsumstellung Schritt für Schritt gelingt: Gesunde Ernährung: In 6+1 Schritten zu einem neuen Körpergefühl.

2. Beweglichkeit erhalten

Yoga
(Bild von Pixabay)
Wer in jungen Jahren seine Beweglichkeit erhält, bliebt im Alter länger agil

„Wer rastet, der rostet.“ Diese bekannte Redensart hat wohl jeder schon einmal gehört. Sie drückt aus, dass unser Körper abbaut, wenn er nicht mehr ausreichend bewegt wird. Unser Organismus funktioniert eben auf eine minimalistische Weise. Weshalb sollte er kostbare Energie in die Erhaltung von etwas stecken, das ohnehin nicht benutzt wird?

Das Erschreckende ist, dass vor allem junge Menschen immer bequemer werden. Dabei könnten ein täglicher Spaziergang und etwas ausgleichendes Yoga bereits viel Gutes bewirken. Es ist erwiesen, dass ein aktiver Lebensstil nicht nur das Altern verzögert, sondern auch die Lebensqualität im fortgeschrittenen Alter verbessert.

Denke einmal darüber nach, wie du mehr Aktivität in dein Leben bringen kannst. Und dann plane dir feste Zeiten für die Umsetzung ein. Das hilft dir, bis ins hohe Alter agil und glücklich zu sein!

🔗 Wie Bewegung deinen Körper gesund und jung erhält, erfährst du in meinem Beitrag: Die Heilkraft der Bewegung (8 Wahrheiten).

3. Im Loslassen üben

Das Schwierige am Leben ist das Loslassen. Wir klammern uns an alles, was wir haben: unsere Gedanken, unsere Besitztümer, unsere Mitmenschen. Diese Verlustangst macht uns spätestens im Alter große Probleme. Denn wenn wir nicht gelernt haben, wie Loslassen geht, wie sollen wir irgendwann unseren Körper verlassen, ohne dass dieser Prozess uns große Schmerzen bereiten wird?

Meditieren ist eine wunderbare Möglichkeit, uns im Loslassen zu üben. Wir lernen dabei, uns von unseren Gedanken zu lösen und uns gleichzeitig mit der ganzen Welt verbunden zu fühlen. Weil die Grenzen zwischen dem, was wir sind und dem, was uns umgibt, während einer tiefen Meditation verschwimmen.

Diese Fähigkeiten können wir später nutzen, falls wir im höchsten Alter zum Erliegen kommen. Indem wir geübt darin sind, uns jederzeit in einen ruhigen und tiefenentspannten Bewusstseinszustand zu führen, gelingt es uns, eventuelle Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Einsamkeitsgefühle besser auszuhalten. Und vielleicht hilft uns die Meditationstechnik auch im Sterbeprozess leichter loslassen zu können.

🔗 Eine besondere Art der Meditation findest du in meinem Beitrag Yoga Nidra – Tiefenentspannt in jeder Lebenslage. Dort erkläre ich dir die einzelnen Schritte in eine tiefe Entspannung. Dazu gibt es ein Video mit einer geführten Anleitung perfekt für Anfänger. Du kannst also sofort mit der Meditation loslegen und dich im Loslassen üben!

4. Gelassenheit entwickeln

Eine Anekdote vom Weihnachtsabend

Joker
(Bild von Pixabay*)

Meine Familie sitzt bei einer Runde Rommé beisammen. Es duftet nach Glühwein und Räucherkerzen. Im Hintergrund laufen Weihnachtslieder, die uns in eine besinnliche Stimmung versetzen sollen.

Omi ist an der Reihe und zieht eine Karte vom verdeckten Stapel.

Mit strenger Miene stiert sie auf ihr Blatt. Leise Flüche rollen über ihre Lippen, denn sie ist die Einzige am Tisch, die ihre erste Auslegung noch nicht machen konnte. Bockig legt sie ihre Karten weg. „Ich spiel nicht mehr mit! Mit solchen Luschen komm ich nicht raus.“

„Ach, mach doch die Runde noch zu Ende!“, ermutigt sie meine Ma. Die Besinnlichkeit steht jetzt auf der Kippe.

Abermals an der Reihe, nimmt Omi widerwillig ihr Blatt auf und zieht die nächste Karte. Danach huschen unser aller Blicke nur so über den Tisch: As-♠As-Joker und 2-2-♠2-♣2. Sie legt zwei weitere Karten an eine Figur an, bekommt einen bereits ausgelegten Joker, setzt ihn ein für ♣2-♣3-Joker-♣5-♣6 und ♣8 landet auf dem Abwurfstapel – Rommé!

Omis Welt ist wieder in Ordnung. 😊

In solchen Momenten frage ich mich, wo die hochgelobte Altersgelassenheit geblieben ist. Aber hey, ich kann auch schlecht verlieren; ich weiß ja, woher ich es habe! ❤️Omi

Dabei hilft uns die innere Ausgeglichenheit, die Dinge mit Humor zu sehen. Und ich glaube, Humor brauchen wir besonders beim Älterwerden.

Wenn wir mit 90 in den Spiegel schauen und uns ein anderer Mensch anschaut als mit 20, 30 oder 40 Jahren, macht ein Lächeln das eigenartig neue Gesicht doch viel schöner oder nicht?

🔗 Gelassenheit muss man sich hart antrainieren, wenn sie nicht schon Teil der eigenen Persönlichkeit ist. Mein Lesetipp: Gelassenheit ≠ Gleichgültigkeit! – Finde deine innere Balance (7 Tipps).

5. Soziale Kontakte pflegen

Willst du im Alter nicht aus Einsamkeit verwelken, dann brauchst du eine Handvoll enger Bezugspersonen. Achte deshalb schon heute darauf, stabile, ehrliche Beziehungen zu pflegen. Wenn du es dazu schaffst, generationsübergreifende Freundschaften zu knüpfen und zu erhalten, dann brauchst du dir wahrscheinlich keine Sorgen um Einsamkeit im Alter zu machen.

Außerdem halten gute soziale Kontakte jung. Denn wer sich regelmäßig mit anderen Menschen umgibt, lacht häufiger, wird geistig mehr gefordert und ist auch sonst aktiver.

Selbst im jungen Rentenalter kannst du Versäumnisse bei der Beziehungspflege noch aufholen. Bei Seniorentreffen, Wandergruppen oder auf Reisen kannst du immer noch neue Kontakte knüpfen. In Punkt 8 erfährst du eine weitere Möglichkeit, um gegen das Alleinsein im Alter vorzugehen.

🔗 Also tu etwas für deine sozialen Kontakte und wirke der Einsamkeit entgegen! In meinem Beitrag Einsam? So wirst du ein wahrer Freund habe ich ausführlich behandelt, wie du gute, langlebige Freundschaften aufbaust und pflegst.

6. Glückliche Lebensgestaltung

Kennst du Lana? Sie fühlte sich den Großteil ihres Lebens ferngesteuert wie eine Marionette. Sie tat, was andere von ihr erwarteten. Dabei nagte ein großer Traum an ihrem Inneren wie eine Raupe, die sich auf ihre Metamorphose vorbereitet. Was aber passiert mit uns Menschen, wenn wir es nicht zulassen, dass unseren Träumen Flügel wachsen?

Im Alter kommt die Reue. Manchmal auch schon eher, wenn der Tod uns vorzeitig zuwinkt. Deshalb ist es immer ein guter Ratschlag, sein Leben glücklich zu gestalten. Schiebe also nichts auf, was dir wichtig ist! Denn du weißt nie, ob du sonst noch dazu kommst.

Eine glückliche Lebensgestaltung beinhaltet, sich zu erlauben, seinen Leidenschaften zu folgen. Dann hast du eine gute Chance, lange glücklich zu sein. Und wenn du dich im hohen Alter an diese Freuden erinnerst, wirst du dich erfüllt fühlen. Denn dies ist der innere Reichtum, von dem du in deinem letzten Lebensabschnitt zehrst.

🔗 Wie dir ein selbstverwirklichtes Leben gelingt, findest du unter der Rubrik III meiner Glückspfad-Reihe: FREIHEIT: Werde ganz du selbst! Steig einfach an dieser Stelle ein, wenn du jetzt an deiner glücklichen Lebensgestaltung arbeiten willst.

🔗 Und falls du wissen möchtest, wie Lanas Geschichte ausgegangen ist, findest du sie hier: Ein Schmetterling will fliegen (Oder: Eine kurze Geschichte über das Leben).

7. Akzeptieren

Metamorphose
Wie die Raupen sind auch wir natürlicher Wandlungen ausgesetzt, die es zu akzeptieren gilt

Wo wir gerade bei Schmetterlingen sind: Sie leben dir ganz deutlich vor, dass nichts so bleibt, wie es ist. Sie legen ihren Raupenkörper ab, an den sie gewöhnt waren, um schließlich in ein ganz anderes Leben zu flattern. Okay, sie sind im Alter weitaus schöner anzusehen als in ihrer Jugend. Dennoch verblasst irgendwann auch ihre Farbe auf den bunt geschuppten Flügeln.

Dass wir Menschen uns im Laufe unserer Jahre ebenso verwandeln und umstrukturieren, ist ein natürlicher Prozess. Daran teilhaben zu dürfen, ist ein wunderbares Geschenk. Obwohl es uns traurig macht, wenn uns dieses Geschenk irgendwann weggenommen wird. Aber so ist das nun einmal.

Wir können über das Kommen und Gehen nicht selbst entscheiden. Das sind Naturgesetze, die wir akzeptieren müssen. Freuen wir uns lieber darüber, dass wir zu den wenigen Auserwählten zählen, die diese fantastische Welt miterleben dürfen!

🔗 Akzeptiere, dass auch du älter wirst und genieße die Gegenwart! Einen Überblick über das Glückspotenzial verschiedener Lebensphasen gebe ich dir im Beitrag: Die Zeit unter der Lupe: So bestimmt der Siebenjahresrhythmus dein Leben.

8. Seniorenresidenz

Wenn einer der Partner krank wird oder stirbt, ist das immer eine schwere Zeit, die oft in eine Depression führt. Wie soll jemand mit dem Verlust der geliebten und vertrautesten Person und der darauffolgenden Einsamkeit zurechtkommen?

Ein Rentnerpaar aus der Nachbarschaft fand für sich folgende Lösung, die mich erst verwunderte, dann aber überzeugte: Obwohl beide noch fit und aktiv sind, verkauften sie ihre Wohnung und zogen in ein betreutes Wohnen um. Dort können sie neue Kontakte zu Altersgenossen knüpfen und keiner ist auf sich allein gestellt, wenn einer geht oder Pflege benötigt.

Sich rechtzeitig nach einer geeigneten Seniorenresidenz umzuschauen, ist auch deshalb eine gute Idee, weil man sich diese noch bewusst selbst aussuchen kann. Wartet man darauf, bis nichts mehr geht, landet man irgendwo (vielleicht in einer muffigen Kammer unterm Dach).

9. Dankbarkeit

Wenn es irgendwann so weit ist, dass du in deiner Altersresidenz sitzt (oder liegst), dann hoffe ich, dass du ein erfülltes, glückliches Leben hinter dir hast. Im Übrigen hoffe ich das auch für mich. 😉

Wie auch immer du gelebt haben wirst, blicke mit Dankbarkeit auf diese Zeit und all die Erlebnisse zurück, die hinter dir liegen. Und bereue nichts!

Eine schwierige Aufgabe, nicht wahr? Aber ich verrate dir etwas: Um nichts zu bereuen, kannst du dich schon heute in Dankbarkeit üben.

✏️ Das geht so: Erinnere dich jeden Abend vorm Schlafen daran, wofür du am zurückliegenden Tag dankbar bist. Selbst wenn alles schief gegangen ist, du warst immerhin am Leben. Und darüber darfst du dich freuen! Denn falls du am nächsten Morgen unerwartet nicht mehr aufwachen solltest, wärst du wenigstens mit einem Lächeln im Gesicht eingeschlafen.

***

Mich hat das hohe Alter immer geängstigt (auch, wenn ich noch weit davon entfernt bin). Doch mit einer Investition ins Altersglück trifft man die beste Vorsorge. Ich möchte irgendwann auf eine glückliche Zeit zurückblicken. Deshalb …

  • achte ich schon heute auf gesunde Gewohnheiten (➤ 1. und 2.),
  • ärgere ich mich nicht zu lange über Dinge, die ich nicht ändern kann (➤ 3., 4. und 7.)
  • und genieße schon heute jeden Tag, den ich am Leben bin (➤ 5., 6. und 9.)!

Nun möchte ich gerne von dir wissen, ob du zufriedene über 80-Jährige kennst. Und wenn ja: Was macht ihre Zufriedenheit aus? Was tust du selbst schon heute für dein Glück im hohen Alter? Erzähle mir auch gerne, was bisher deine glücklichste Lebensphase war und was sie so schön gemacht hat. Ich freue mich auf deine Antworten! 🤗


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Titelbild von Pixabay

* bearbeitet durch Autorin

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